Derzeit gibt es in meinen Augen zu viele Entwicklungen in zu kurzer Zeit. Auch ist es möglich wie die Gründer von YouTube, Facebook und Twitter zeigen, mit einfachen Ideen zum Goldgräber zu werden. Dies ist ja grundsätzlich nicht verkehrt, nur ist es vor allem im sozialen Netz teilweise einfacher, mit weniger Einsatz schneller mehr zu erreichen, wie uns z.B. Twitpic zeigt, siehe http://bit.ly/atoUCt
Dies weil der Anbieter die "Hardware" liefert und die Nutzer die Inhalte bzw. alles zum Leben erwecken. Zudem geht bei einigen Firmen die Angst um, dass ihnen die Besucher ausbleiben und somit wird kurzer Hand ein Konkurrenzprodukt auf den Markt geworfen. Dies kann dazu führen, dass sich einige wenige Anbieter behaupten und der Rest vom Nutzer schlichtweg ignoriert sprich sich verweigert. Denn irgendwann fehlt die Zeit um überall dabei zu sein. Wenn es ums Marketing geht: besser bei einigen wenigen und dort optimal präsent zu sein, als überall ein bisschen und nirgends richtig